Über mich

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Hallo, mein Name ist Christine Adler, ich habe mittlerweile einige Jahre Lebenserfahrung gesammelt.

Aufgewachsen bin ich, als mittlere von 7 Kindern, in einer kleinen Stadt im Taunus, zu einer Zeit, wo Ernte aus dem eigenen Garten, Hausmedizin und Brauchtum noch Alltag waren. Nebenan siehst Du ein Foto von meinen Geschwistern und mir (rechts im hellblauen Kleid) im Sonntagsstaat. Wir sammelten zu Himmelfahrt „Werzwisch“ (traditionelle Kräutersträuße) diese wurden gebunden, an Himmelfahrt in der Kirche geweiht und anschließend in den Speicher gehängt.

Auch Lehmumschläge, kalte Ganzkörperwickel, der tägliche Löffel Lebertran etc. waren bei uns kein Wellness-Trend, sondern normale Gesundheits- und Heilkunde.

Samstags wurde geputzt, die Straße gekehrt und dann ging’s zur Beichte – und wenn mir keine Sünden einfielen, lernte ich schnell welche aus dem Gesangbuch ;).

Mein Hintergrund

Ich arbeite auf Basis meiner Ausbildungen als Heilpraktikerin, systemischer Therapeutin und Coach. Zusätzlich habe ich mich intensiv weitergebildet in Trauma-Arbeit, History Clearing®, Aurachirurgie und weiteren körper- und energieorientierten Verfahren.

Was mir aber noch wichtiger ist als jedes Zertifikat: Menschen wirklich zu sehen und einen vertrauensvollen Raum zu schaffen, in dem Veränderung geschehen darf.

Was all diese Ausbildungen verbindet?
Sie ermöglichen mir, Dich als ganze Person mit Deiner ureigenen Geschichte nicht nur zu „Verstehen“, sondern ganzheitlich zu begleiten – emotional, körperlich, seelisch.

Meine 1:1-Begleitung ist individuell, tief und ganz auf Dich abgestimmt.

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Auch wenn mein Weg vom täglichen Löffel Lebertran in der Kindheit bis hin zur Psychosomatik reicht, beginne ich heute oft dort, wo ich früher, in meiner Naturheilpraxis, oft aufgehört habe. Seit History Clearing® und die Aurchirurgie in meinem Leben sind, geht der Weg nach vorne meist über das Loslassen.

Loslassen, was nicht mehr dient, was uns am Wachsen hindert, uns nicht in unser Potential kommen lässt ….. – aus dem eigenen Leben, aus der Familiengeschichte oder von kollektiven Prägungen.

Wenn karmische Muster sich verabschieden dürfen, entsteht Raum für Lebensfreude, Leichtigkeit und echte innere Freiheit und Heilung.

Ach ja, auf meiner „Bucket List“ stehen u.a. Polarlichter in live erleben, die Alhambra besuchen, eine Upper Antelope Canyon Tour u.v.m.

Copyright © 2026 Christine Adler

1. Dezember

Der Advent war früher eine Zeit der Reinigung und Vorbereitung – eine Phase des Fastens, des inneren Aufräumens und des bewussten Ankommens im eigenen Herzen.
Auch wenn wir heute vieles anders leben, bleibt diese ursprüngliche Bedeutung bestehen: Der Advent lädt uns ein, langsamer zu werden, Ballast loszulassen und Raum für Neues zu öffnen.

Wenn die Tage kürzer werden und die Welt stiller wird, entsteht in uns ein natürlicher Wunsch nach Rückzug und Klarheit. Eine sanfte Tür öffnet sich nach innen. Gedanken sortieren sich, alte Muster melden sich noch einmal, und wir spüren, was wir nicht mehr mitnehmen wollen.

Licht, Kerzen, Sterne – all diese Symbole erinnern uns daran, dass Reinigung nicht strenge Disziplin bedeutet, sondern ein liebevolles Zurückfinden:
zu Ruhe,
zu Klarheit,
zu uns selbst.

Vielleicht möchtest du in dieser Adventszeit ganz bewusst loslassen – Erwartungen, Erschöpfung, alte Geschichten. Vielleicht möchtest du neue Hoffnung einladen oder einfach wieder tiefer atmen.

Der Advent ist eine leise Erinnerung: Du darfst dich reinigen, erleichtern und neu ausrichten. In deinem Tempo, in deiner Wahrheit.

Bevor du jedoch beginnst, nimm dir einen Moment Zeit, um für dich zu klären, wie du diesen Advent ausrichten willst.
Frag dich:

  • Was willst Du beginnen loszulassen?
  • Was passt nicht mehr zu dir?
  • Welche Rolle spielst du noch, obwohl sie dir längst zu eng geworden ist?
  • Welche übernommenen Glaubenssätze dürfen endlich gehen?
    • dieses „Das macht man doch nicht…“
    • „Das gehört sich nicht…“
    • „Was sollen die anderen denken…?“

Du musst nichts sofort entscheiden. Alles darf nach und nach gehen, in deinem ganz eigenen Rhythmus.

Damit es dir leichter fällt, habe ich dir ein kleines PDF vorbereitet.
Du kannst es dir ausdrucken und einfach nutzen, um aufzuschreiben, was dir gerade in den Sinn kommt – ungefiltert, ohne Anspruch, nur für dich.

Du musst es auch nicht sofort vollständig ausfüllen.
Leg es dir einfach an einen schönen Ort und ergänze es immer dann, wenn ein Gedanke auftaucht, der gehen oder bleiben möchte.

Mach es dir gemütlich, atme einmal tief durch – und spür rein, was jetzt dran ist.

1. Dezember

Hier ist Platz für deine Inhalte.

Egal, ob Text, Bilder, Videos, Audio oder andere Downloads.

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Diese Checkliste soll dir als Hilfe dienen, du kannst sie natürlich jederzeit rauslöschen.

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